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Gabelstapler: Toyota stellt Produktion auf flüssiges Biogas um

Nach Ökostrom kommt Biogas – Toyota Material Handling will seine Gabelstaperfertigung in Schweden nachhaltiger gestalten.

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Der Staplerhersteller Toyota Material Handling Europe minimiert den Einsatz fossiler Brennstoffe. Im Laufe des nächsten Jahres soll im schwedischen Werk statt Flüssiggas flüssiges Biogas verwendet werden. Unterstützt wird das Unternehmen dabei durch den regionalen Biogasproduzenten Tekniska Verken i Linköping AB.

„Bereits 2015 haben wir die elektrische Energieversorgung unseres Werks auf Ökostrom aus Wasserkraft umgestellt. Der Übergang von Flüssiggas zu flüssigem Biogas ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil unserer gesamten Nachhaltigkeitsstrategie: die Reduzierung fossiler Brennstoffe in unserer Produktion“, sagt Kristian Björkman, Managing Director bei Toyota Material Handling Manufacturing Schweden.

Der neue Brennstoff wird in dem Gabelstaplerwerk hauptsächlich zum Trocknen von Lackierungen eingesetzt. Das Biogas wird lokal aus organischen Abfällen wie Lebensmittelabfällen erzeugt. Verflüssigt wird es, indem das Biogas gereinigt und auf rund -163° C abgekühlt wird. Der flüssige Brennstoff soll effizienter zu speichern und zu verteilen sein als ein gasförmiger Stoff.

Die erste Lieferung soll voraussichtlich im Spätsommer 2019 erfolgen. Der Vertrag erstreckt sich über zehn Jahre und umfasst bis zu 25 GWh/a an flüssigem Biogas. Diese Energiemenge entspricht dem Gasbedarf des schwedischen Werks, das über 130.000 Stapler pro Jahr produziert.




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