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Flottenmanagement: Linde MH bietet Software für alle Förderzeuge an

Intralogistikanbieter dehnt sein Software-Portfolio auf alle Staplerreihen und Mischflotten aus. Verschiedene Module wählbar für Zugangskontrolle, Fahrzeugdaten und Nutzungsanalyse.

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Die Flottenmanagement-Software connect von Linde Material Handling ist jetzt für sämtliche Flurförderzeuge verfügbar. Die Anwendung erfasst Betriebsstunden, dokumentiert Rempler und Ausfallzeiten, informiert über anstehende Wartungen. Die Software kann direkt ab Werk oder als Nachrüstlösung geordert werden. Auch Geräte von Fremdherstellern, etwa in Mischflotten, ließen sich integrieren. „Mit der Verfügbarkeit von Linde connect bieten wir unseren Kunden volle Transparenz über ihre Flotte“, erklärt Anke Hensel, Senior Director Business Solutions bei Linde Material Handling. Die Software sei bereits jetzt auf mehr als 100.000 Fahrzeugen weltweit im Einsatz.  Die Funktionen gliedern sich in die drei Bereiche Zugangskontrolle, Fahrzeugdaten und Nutzungsanalyse. In jedem Segment sind bedarfsorientierte Leistungsbausteine verfügbar. So lasse sich beispielsweise ein hocheffektives Nutzungskontrollsystem etablieren, bei dem sich der Mitarbeiter vor Fahrtantritt entweder per RFID-Chip oder PIN-Eingabe am Gerät anmeldet. "Der Flottenmanager weiß also jederzeit, wann welcher Mitarbeiter mit welchem Gerät unterwegs war", skizziert der Anbieter die Vorteile. Darüber hinaus könne festgelegt werden, welcher Fahrer in welcher Zeit mit welchem Fahrzeug und in welcher Geschwindigkeit fahren darf.

 

Die Software connect:desk soll dem Flottenverantwortlichen als „Schaltzentrale“ und zur Datenanalyse dienen. In Abhängigkeit von den gewählten Modulen ließen sich mehr als 25 interaktive Berichte zu seiner Flotte abrufen. Dazu gehören unter anderem aktuelle Verfügbarkeitsdiagramme, detaillierte Nutzungsinformationen oder Prognosen zu den voraussichtlichen Betriebsstunden der Geräte. Darüber hinaus könnten Funktionen wie der Shock-Report einen Beitrag zur Steigerung der Sicherheit in den Betriebsabläufen leisten. Kollision oder das Durchfahren eines Schlaglochs werden dabei aufgezeichnet. Flexibilität bei der Datenübertragung stellt die Wahl zwischen GPRS (SIM-Karte), Bluetooth oder WLAN sicher. Falls es etwa im Außenbereich kein WLAN gibt, könne auf dem dort eingesetzten Fahrzeug eine SIM-Karte genutzt werden. Installiert wird das connect:desk standardmäßig auf einem PC oder Notebook, die Daten bleiben im betrieblichen IT-Netzwerk und der Kunde behält die Datenhoheit, versichert der Anbieter. Daneben ist eine browserbasierte Version verfügbar und übernimmt das Hosting der Software auf einem externen Server. Diese Lösung eröffne nicht zuletzt Betrieben mit limitierten IT-Ressourcen die Vorzüge eines modernen Flottenmanagements.




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