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LogiMAT 2018: Dematic mit geheimnisvoller Blackbox

Das Intralogistikunternehmen Dematic zeigt Automatisierungslösungen für den Onlinehandel, Fashion und Lebensmittel sowie ausgewählten und angemeldeten Kunden eine besondere Blackbox.

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Der Intralogistik-Spezialist Dematic GmbH mit Sitz in Heusenstamm stellt auch 2018 auf der LogiMAT (13. bis 15. März) in Stuttgart aus. Dort präsentiert das Unternehmen Automatisierungslösungen für den E-Commerce, das Lebensmittelgeschäft sowie den Bekleidungshandel. Die Ausstellungsfläche wurde dabei mit 240 Quadratmeter nahezu verdoppelt.

 

Teil des neu konzeptionierten Messeauftritts ist eine Blackbox, zur der nur ausgewählte und zuvor angemeldete Kunden und Studenten Zutritt haben sollen. Hinter geschlossenen Türen erwarten die Besucher laut Dematic außergewöhnliche Überraschungen. Darüber hinaus zeigt das Unternehmen ein fahrerloses Transportfahrzeug (FTF) für den Lebensmittelbereich live in Aktion. Das autonom navigierende FTF soll Lasten vom Boden, von Förderbändern oder aus Flachregalen übernehmen können.

 

Die anderen Automatisierungslösungen präsentiert der Intralogistiker in Form kleinerer Nachbildungen, wie zum Beispiel den für die Kommissionierung im Onlinehandel entworfene modulare „Dematic Multishuttle“. Das Unternehmen stellt auch den für den Lebensmittelbereich gedachten „Dematic Multishuttle 2 Freeze“ vor. Die Besucher können sich außerdem über das Ware-zur-Person Lager- und Kommissioniersystem „AutoStore“ informieren. Das System arbeite laut Dematic mit Standardbehältern in einem gerasterten Regalmodul und soll so die Lagerkapazität gegenüber konventionellen Konstruktionen verdoppeln können, ohne die Lagerfläche zu erweitern.

 

Der Taschensorter „MonaLisa“ soll im Bekleidungshandel für den Einsatz in der Retourenbearbeitung und im Fulfillment ausgelegt sein. Das automatisierte Hängesystem auf Rolladaptern soll sowohl Hänge- und Liegeware als auch flach verpackte Gegenstände und Kartons sortieren und zwischenpuffern können. Retournierte Artikel können, so das Unternehmen, manuell oder automatisiert in die Taschen des Sorters gelegt werden und so lange im System rotieren, bis der enthaltene Artikel erneut angefordert wird. Auf diese Weise sei weniger Ware ins Lager zurückzusortieren. (ld)

 

Halle 1, Stand H61




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