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Gregor Soller übernimmt bei „VISION mobility“

Das neue Fachmagazin „VISION mobility“ aus dem HUSS-VERLAG will Pkw-Fuhrparkbetreiber über die immer schneller voranschreitenden Entwicklungen im Personen- und Straßengüterverkehr informieren. Chefredakteur ist Gregor Soller.

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Routenplanung, Fahrzeugortung

Im HUSS-Verlagsportfolio mit den bestehenden Titeln Transport, LOGISTRA, LOGISTIK HEUTE, busplaner, taxi heute, Unterwegs und PROFI Werkstatt, erweitert das Magazin VISION mobility das Verlagsspektrum um die Zielgruppe der Pkw-Flottenbetreiber und Pkw-Manager. Hier besteht ein großes Informationsbedürfnis, da der klassische Fuhrpark-Pkw mit Verbrennungsmotor in Zukunft deutlich weniger genutzt werden wird und die betrieblichen Flotten neben der E-Mobilität auf Hybrid-, Gas- und Brennstoffzellenfahrzeuge umgestellt werden.

Für den neuen Titel übernimmt Gregor Soller, 44, die Chefredaktion. Nach dem Studium des Industrial Design und drei Jahren Tätigkeit in Designbüros wechselte der Diplom-Industriedesigner aus Liebe zum Auto zu den Pkw-Titeln Auto-Magazin und Four Wheel Fun. Darauf folgten 14 Jahre bei Springer Nature. Dort war er für die Objekte Trucker und Verkehrsrundschau zuletzt als Leiter Test und Technik sowie Leiter Sonderprojekte verantwortlich. Außerdem etablierte er dort spezielle Tests für Fahrschul- und Taxifahrzeuge. „Mit Johannes Reichel, Leiter Test und Technik bei der Zeitschrift LOGISTRA, Robert Domina, Leiter Test bei Transport und nunmehr Gregor Soller verfügt der HUSS-VERLAG neben seiner Expertise bei leichten und schweren Nutzfahrzeugen, Transportern sowie bei Taxis und Omnibussen nun über das notwendige redaktionelle Know-how bei den Pkw“, so Bert Brandenburg, Geschäftsführer beim HUSS-VERLAG.

Seine langjährige fundierte journalistische Fahrzeug-Erfahrung bringt Gregor Soller jetzt in das neue Objekt ein, das im Schwerpunkt neue Mobilitäts-, Konnektivitäts- und die damit verbundenen Infrastrukturkonzepte behandelt und sich gleichermaßen an Flottenbetreiber und mobilitätsbegeisterte Leser wendet. Die Elektromobilität im betrieblichen Fuhrpark bedeutet nicht automatisch, dass die bisherigen Antriebsarten gegen andere ausgetauscht werden. Für Gregor Soller und sein Redaktionsteam ist die „New-E-Mobility“ in der Unternehmensflotte vielmehr der Faktor für eine intelligente Mobilität und damit eine Chance, die das Magazin VISION mobility zukünftig medial begleiten wird.

Die Einführung der New-E-Mobility ist somit nicht nur ein Technologiewandel, sondern ein mentaler Veränderungsprozess im Umgang mit Mobilität und den Ressourcen. Diese Thematik greift VISION mobility auf – von der Nutzung der Fahrzeuge, dem Einsatz von alternativen Verkehrsmitteln, vom E-Lastenrad, über Carsharing bis hin zu den leichten und schweren Nutzfahrzeugen, Transportern und Omnibussen. Für 2017 sind zunächst drei Ausgaben geplant, die jeweils unmittelbar vor den Messen transport logistic, der Pkw-IAA und der neuen Messe hypermotion erscheinen werden.



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