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Test & Technik

IAA Nutzfahrzeuge 2016: Nachhaltig und langlebig transportieren

Helmut Fliegl und sein Team von der Fliegl Fahrzeugbau GmbH aus Triptis wollen in Hannover vor allem zeigen, wie nachhaltig ihre Auflieger- und Aufbauten sind.

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Bei der Fliegl Fahrzeugbau GmbH in Triptis wurden in den vergangenen Jahren Forschung und Entwicklung vorangetrieben. Das Unternehmen hat seine Gardinensattel, Sattelkipper, Containerchassis und Wechselfahrgestelle komplett neu konzipiert. „Die Anhänger und Auflieger, die wir im Herbst in Hannover zeigen, sind auf Wirtschaftlichkeit, auf Leichtbau und Nutzlastmaximierung ausgelegt, aber auch auf Stabilität und Langlebigkeit. Flexibilität und Zuverlässigkeit über Jahre – so definieren wir Nachhaltigkeit“, so Geschäftsführer Helmut Fliegl.

Bei den Gardinensatteln fährt Fliegl weiter seine unter der Bezeichnung „Twin“ gestartete Zweiachs-Strategie. Laut Fliegl kann ein Großteil aller Transporte auf zwei Achsen stattfinden; eine dritte Achse koste dann nur Geld und Ladekapazität. Ein „RoadRunner“ und ein „MegaRunner“ repräsentieren die Twin-Linie auf der Nutzfahrzeugleitmesse – jeweils als „Twin 200“ mit 20.000 Kilo Achslast. Ihre Außenrahmen sind serienmäßig abgeschrägt und beinhalten das „Fliegl Load-Lock“-Profil zur flexiblen Spanngurtfixierung. Die Stirnwände sind mit dem „Fliegl Heavy Blocker“, einem etwa 140 Millimeter hohen Stahl-Rammschutz, versehen.

Den Heavy Blocker als Quer-Rammschutz am Heck zeigt Fliegl als IAA-Premiere in neuer Ausführung mit einer Außenrolle. Beide Gardinensattelauflieger verfügen über eine „Safe Parking“-Funktion, der RoadRunner zusätzlich über die Rampenanfahrhilfe Soft Docking, und über das Quick Lock System, Fliegls mechanischen Planenzentralverschluss. Ihre Seiten- und Dachplanen sind verstärkt beziehungsweise als Ladungssicherungsplanen ausgeführt.

Für den Coiltransport stellt das Unternehmen einen Dreiachs-Plateauauflieger aus. Der in Leichtbauweise konstruierte „SDS 390 Standard Greenlight“ besitzt eine Coilmulde, Coilstützen, Coiltaschen und – als IAA-Premiere – die neue Coilmuldenabdeckung: Ein Deckelelement wurde dabei durch zwei Elemente mit halber Breite ersetzt; je nach Anzahl und Breite der geladenen Coils können mit den schmalen Deckeln Lücken geschlossen werden, für die die Standardabdeckungen zu groß wären. Vor und hinter den Coils entsteht so eine Ebene, die möglichst bündig an die Stahlrollen heranreicht. Vorteil: Beim Sichern und Entsichern der Ladung bewegt sich der Fahrer auf einer glatten Trittfläche und kann deshalb nicht mehr so leicht stolpern.




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