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TradeWorld 2016: Die Herausforderungen des Online-Handels meistern

Die Handelsplattform TradeWorld zeigt im Rahmen der Stuttgarter Intralogistikmesse LogiMAT 2016 auf, wie Industrie und Handel die Herausforderungen durch die zunehmende Digitalisierung der Logistik angehen können.

Die Digitalisierung der Lebenswelt stellt Industrie und Handel vor neue Herausforderungen. Parallel zu ihren herkömmlichen Geschäftsmodellen müssen Unternehmen, die Handel betreiben, ihre Handels- und Vertriebsprozesse auf ein geändertes, durch zunehmend mobile Kommunikation geprägtes Bestellverhalten der Verbraucher ausrichten. Doch aktuelle Untersuchungen belegen, dass ein Großteil der Akteure über keine nachhaltige Strategie für eine effiziente Vernetzung der unterschiedlichen Vertriebskanäle und den damit verbundenen operativen Prozessen verfügen.

Das will die Handelsplattform TradeWorld im Rahmen der Stuttgarter Intralogistikmesse LogiMAT vom 08. bis 10. März 2016 ändern. „Die Handelsplattform TradeWorld präsentiert – von Einkauf, Marketing und Vertrieb über Distribution und Retourenmanagement bis hin zu Payment, Aftersales und IT – Lösungen und Produkte, die zum Erfolg im digitalen Handel und im gesamten Multichannel beitragen“, erklärt Dr. Petra Seebauer, Geschäftsführerin des Messe-Veranstalters EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH, München, und verantwortlich für die Handelsplattform TradeWorld. Die Plattform informiert über Software und ERP-Systeme und präsentiert Angebote im Bereich Fulfillment und Beratung. Direkt angrenzend sind Aussteller aus den Bereichen Verpackung und Kennzeichnung, Handling sowie Logistikdienstleister platziert.

Zudem befassen sich auf dem Forum T in Halle 6 an den drei Messetagen eine Vortragsreihe sowie verschiedene Diskussionsrunden mit aktuellen Trends und Herausforderungen im Omnichannel-Handel. Die Fachbesucher finden Themen rund um die Zukunft des Handels, wie zum Beispiel:

Payment im Digital Commerce
Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, Geschäftsführer, ibi Research an der Universität Regensburg, erörtert am ersten Messetag mit seinen Gesprächspartnern die möglichen Bezahlverfahren im elektronischen Handel.

Erfolgreicher Softwareeinsatz für Omnichannel
Prof. Dr. Franz Vallée, Gründer VuP GmbH, Vallée und Partner, Beratung für Logistik-IT, zeigt im Fachforum am zweiten Messetag auf, wie Unternehmen Einfluss auf die Qualität der installierten Softwarelösung nehmen, um die Komplexität der Projekte zu reduzieren und den stationären Handel optimal mit dem E-Commerce zu kombinieren.

Urbane Logistik – Trends und Projekte auf der letzten Meile
Das Forum greift am zweiten Messetag aktuelle Lösungsansätze der City-Logistik auf und gibt einen Überblick über laufende Projekte bei der Haustürbelieferung.

Fulfillment – Fit fürs Auslandsgeschäft im E-Commerce
Im Forum am letzten Messetag zeigen Praktiker unter anderem auf, wie Händler im grenzüberschreitenden E-Commerce Hindernisse umgehen, die etwa durch zu hohe Lieferkosten und zu lange Lieferzeiten entstehen. Moderieren wird Matthias Pieringer, stellvertretender Chefredakteur des Fachmagazins LOGISTIK HEUTE.

Retail 4.0 – Ist die Logistik fit für die Trends des digitalen Handels?
Diese zentrale Fragestellung wird im Rahmen des Zukunftsforums Handel 2016 am letzten Messetag diskutiert. Moderator ist Dr. Volker Lange, Leiter Verpackungs- und Handelslogistik, Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML).

Emmissionsarme Fahrzeuge
Außerdem präsentiert die Sonderausstellung „Alternative Fahrzeuge für die City-Logistik“ in Halle 6, Stand 6D41 emissionsarme Fahrzeuge, mit denen die KEP-Dienstleister heute bereits arbeiten. Unter den Exponaten befinden sich diverse Elektro-Lastwagen sowie verschiedene Modelle an Lastenrädern. Die Redaktion der Fachzeitschrift LOGISTRA zeigt im Rahmen der Initiative für nachhaltige Stadtlogistik „LOGISTRA City Check“, mit welchen Konzepten und Fahrzeugen die Lieferdienste inzwischen arbeiten oder experimentieren.


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