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Renault Optifuel Challenge 2017: Weil Verbrauch (fast) alles ist


Weil der Dieselverbrauch in der viel zitierten TCO-Rechnung mit einem Anteil von rund einem Viertel der Gesamtkosten eine der wichtigsten Stellschrauben ist, haben auch LKW-Hersteller Wettbewerbe ins Leben gerufen, in denen nicht die Geschicklichkeit der Fahrer und Fahrerinnen beim millimetergenauen Rangieren gefordert ist, sondern in denen sich alles um den Umgang mit dem kostbaren Treibstoff dreht. Einer davon ist die Renault Trucks Optifuel Challenge, die in zweijährigem Turnus ausgetragen wird und in diesem Jahr ihre vierte Auflage erlebte. Zum globalen Finale des Wettstreits lud Renault nach Toledo (Spanien) ein, wo die Finalisten aus 29 europäischen, afrikanischen, südamerikanischen und asiatischen Ländern ihre Fähigkeiten auf einem hügeligen Rundkurs unter Beweis stellen mussten. Diese Finalisten waren sozusagen die Creme de la Creme einer großen Anzahl von Bewerbern – insgesamt beteiligten sich rund 3.000 Fahrerinnen und Fahrer aus 2.300 Transportunternehmen an der Optifuel Challenge 2017. Renault Trucks will nach eigenem Bekunden mit dem Wettbewerb das Bewusstsein von Fahrpersonal und Unternehmern für die Wichtigkeit einer ökonomischen Fahrweise schärfen. Parallel dazu sei der Verbrauch der eigenen Fernverkehrsmodelle seit 2000 um rund zwanzig Prozent reduziert worden, betonte Loic Mellinand, bei Renault Trucks Senior Vice President Products and Commercial Offers, in Toledo in einem Pressegespräch. LOGISTRA war exklusiv dabei beim Spritsparevent. Einige Impressionen.

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Fahrer solcher Fahrzeuge müssen Aufzeichnungen über Lenkzeiten, alle sonstigen...
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