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Efaflex: Hermetischer Abschluss für neues Tiefkühlhaus

Anwenderbericht: August Jaeger entscheidet sich bei Ausrüstung der Lagerbereiche für hochisolierte Schnelllauftore von Efaflex - und lobt auch den Service.

Im September 2013 hat die August Jaeger Nachf. GmbH & Co. KG in Engelskirchen ihr neues Tiefkühlhaus in Betrieb genommen. Damit hat das Unternehmen seine Gesamtlagerfläche auf 8.000 Quadratmeter verdreifacht. Um das neue Lager energiesparend betreiben zu können, haben sich die Planer des Neubaus dafür entschieden, die neue Generation der Tiefkühltore des Torspezialisten Efaflex einzubauen. „Die Produkte hat uns unser Bauleiter empfohlen. Wir brauchten Tore, die sehr schnell öffnen und schließen und außerdem robust sind, denn die Durchfahrten sind hoch frequentiert“, erläutert Markus Vigener. Er verantwortet die Leitung des gesamten Lagers. Die ausgeklügelte Konstruktion des Tiefkühltores EFA-SST-TK-100 folge dem Trend zu Produkten und Betriebsausrüstungen, die sich positiv auf die Energiebilanzen von Unternehmen auswirken, skzizzert der Hersteller. Das Schnelllauftor sei hochbelastbar und könne daher auch dauerhaft „taktend“ besonders in Kühlhäusern mit häufigen Ein- oder Auslagerungsprozessen effizient eingesetzt werden. Eine dynamische Torblatt- und Spiralführung AFM (Active Framework Mechanism) soll dafür sorgen, dass das Torblatt im geschlossenen Zustand in Richtung Torzarge zu einer umlaufenden Profildichtung hin verschoben wird und somit Tiefkühlbereiche nahezu hermetisch abschließt.

 

Im Vergleich zu anderen Torkonstruktionen erfolge die Torblattaufnahme in einer Spiralvorrichtung auf der äußeren, also der warmen Seite des Tores, beschreibt der Anbieter. Direkt in der Kälte würden Kontaktflächenheizungen eingesetzt, die in den umlaufenden Dichtprofilen, den Lamellendichtungen und im Kontaktleistenprofil integriert sind, um die Berührungsflächen der Dichtungen zum Torblatt, zum Boden und zu den einzelnen Lamellen des Torblattes eisfrei zu halten. Mit einem U-Wert von 0,62/m²K bei der Abmessung 4000 x 4500 mm biete Efaflex ein besonders dichtes und gut isoliertes TK-Niedrigenergietor an. Die gute Isolation des EFA-SST-TK-100 mit EFA-AFM wird unter anderem durch die Verwendung von 100 mm starken, thermisch getrennten und isolierten EFA-Therm-Lamellen erreicht. Die Lamellen seien einzeln an den Scharnierbändern befestigt. Das sorge für die gute Laufkultur, hohe Langlebigkeit und Funktionalität, auch durch schnellen und einfachen Lamellenwechsel.

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efaflex-august_jaeger-4.jpg1.42 MB

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